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Sennenhunde

Sie sind die Bauernhunde der Schweizer. Ihre Aufgaben ähnelten denen eines Schäferhundes, sie bewachten die Herde, trieben das Vieh durch die Weiden und beschützten das Haus und den Hof. Ihr Namensgeber war der Alpenhirte, der auch  Senn genannt wird.  Die ursprünglichen Sennhunde hatten kaum Ähnlichkeit mit denen, die wir heute kennen. Gemeinsam haben sie nur ihren breiten Schädel und den stämmigen Körperbau. Sie unterteilen sich in vier Rassen, die jeweils auf bestimmte Aufgaben spezialisiert sind. Der Große Schweizer Sennenhund ist mit 72 cm Schulterhöhe der größte unter den Sennenhunde. Er hat ein kurzes bis mittellanges Fell und wird aufgrund seiner menschenbezogenen Art vor allem als Haus- und Hofhund verwendet. Der Berner Sennenhund hat ein langes gewelltes Fell und ist etwas kleiner als der große Schweizer. Dieser gehorsame Hund eignet sich hervorragend als Rettungs- und Fährtensuchhund. Der Appenzeller und der Entlebucher  sind mit ca. 52 cm die kleinsten Vertreter der Sennenhunde. Besondere Fähigkeiten zeigen Sie beim Treiben und Hüten von Rinderherden und kennen jedes einzelne Tier ihrer Herde.
Ebenfalls nahe Verwandte der Sennhunde sind Rottweiler und Bernhardiner.

Gerade der beliebteste unter den Sennenhunderassen, der Berner Sennenhund, zeigt eine besondere Anfälligkeit für Gelenkprobleme und sollte daher nicht als sog. „Etagenhund“ (ohne Aufzug) gehalten werden. In gehäufter Form leidet er auch an Nieren- und Krebserkrankungen.