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Chien d'Artois

Der Chien d’Artois hat seinen Ursprung in Frankreich und wurde dort zur Hetzjagd eingesetzt. Für die Hasenjagd sind sie sehr gut geeignet und waren auch immer mit einer der besten Jäger. Jedoch vermischten sie sich stark mit anderen Hunderassen, womit der reinrassige Bestand immer kleiner wurde. M. Levoir sowie M. Mallard versuchten die Reinheit dieser Hunde wieder herzustellen, hatten allerdings wenig Erfolg. Man dachte nach dem Zweiten Weltkrieg, dass der Chien d’Artois ausgestorben sei. M. Audréchy sowie Mme Pilat bauten diese Rasse wieder auf, wodurch der Chien d’Artois nicht ausgestorben ist.

Er wird bis zu 58 cm groß und bis zu 30 kg schwer. Sein kurzes, dickes Fell wird in den Farben dunkelfauve, hasen- dachsfarben sowie falbfarben gehalten. Seine lange Rute wird nie über dem Rücken getragen.

In der heutigen Zeit setzt man den Chien d’Artois meist zur Flintenjagd ein. Er ist sehr ausdauernd und hat eine sehr gute Nase. Diese Eigenschaften sind auch sehr wichtig, da er das Wild zum Jäger treibt. Man kann ihn auch sehr gut in einer Meute halten und jagen lassen. Der Chien d’Artois ist ein ausgeglichener sowie anhänglicher Laufhund.