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Hokkaido-Hund

Es wird vermutet, dass der Hokkaido-Hund von japanischen Hunden abstammt. Die Ainu, welche die Ureinwohner Hokkaidos waren, züchteten diese Rasse für die Jagd auf Bären und anderes Wild. Er kann eisige Kälte und starken Schneefall durch die dort robuste Natur ertragen.

1937 erklärte man diese Hunderasse als „Denkmal der Natur“.

Er ist ein mittelgroßer Hund, welcher kräftig und mit robust gebaut ist. Er läuft sehr flink, lebhaft, leichtfüßig sowie leise. Er besitzt ein hartes Haarkleid mit dichtem und weichem Unterfell. Seine Rute ist lang und geringelt. Seine Fellfarben sind von sesam (rot- falfarbenes Haar mit schwarzen Spitzen), gestromt, rot, schwarz, schwarzloh bis weiß. Seine Ohren sind spitz, klein und werden aufrecht getragen.
Vom Wesen her ist der Hokkaido sehr ausdauernd, treu, vornehm, fügsam,
aufgeweckt und mutig. Allerdings dient er nur einer Person. Er sollte von erfahrenen Hundebesitzern gehalten werden, da er eine leichte Tendenz zur Aggressivität hat.
Im Personenschutz kann man ihn auch verwenden.

In Deutschland wird der Hokkaido jedoch nicht mehr gezüchtet.