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Foxterrier

Der Foxterrier ist vermutlich im 19. Jahrhundert entstanden und wird in zwei Rassen unterschieden: in den Glatthaar-Foxterrier und Drahthaar- Foxterrier. Seine Vorfahren setzte man in der Fuchs- und Baujagd und als Laufhunde in der Meute ein. In den 1980er Jahren kam er nach Deutschland, wo Prinz Albrecht zu Solms- Braunfels ihn weiter züchtete.

Beide Varianten haben den gleichen Ursprung, vermutet wird, dass der Drahthaar- Foxterrier mit einem Glatthaarfox gekreuzt wurde, somit ist die drahthaarige Rasse die ältere Hunderasse.

Die beiden Rassen unterscheiden sich jedoch kaum, der Knochenbau, das Haar und die Fellfarben sind gleich. Sie werden bis zu 39 cm groß und bis zu 8 kg schwer. Die Fellfarben sind weiß mit schwarzen Abzeichen oder schwarz und lohfarben. Seine Ohren sind klein, abgeknickt und mit einer Falte dicht nach vorne fallend.
Regelmäßig muss der Drahthaar- Foxterrier getrimmt (nicht geschoren) werden, damit das Nachwachsen des Deckfells durch das dichte Unterfell nicht verhindert wird.

Beide Rassen eignen sich hervorragend zur Jagd, besonders zur Fuchs-, Dachs- und Wildschweinjagd. Die Erziehung muss konsequent eingehalten werden und er braucht viele Bewegungsmöglichkeiten, da er sehr lebhaftig und dickköpfig ist.