V. Jahncke GmbH, Adenauerallee 5, 25524 Itzehoe,
Tel.: 04821 5035 / Email: ajahncke@t-online.de / Fax: 04821 3367

A    B    C    D    E    F    G    H    I    J    K    L    M    N    O    P    R    S    T    U    V    W    X   Y    Z

Border Collie

Border Collie 01Der Border  Collie stammt von den Rentier-Hirtenhunden ab, die von den Wikingern später mit polnischen Niederungshütehunden gekreuzt wurden. In der neueren Zeit wurde der Border Collie überwiegend in den Grenzgebieten zwischen England und Schottland unter dem Namen „Border Counties“ gezüchtet, später – 1910 wurde die Rassebezeichnung Border Collie geprägt. Bereits 1893 wurde diese Rasse anerkannt, einen Rassestandard gibt es jedoch erst seit 1976. Diese Hundeart ist für seine Besonderheit, dem Hüten von Herdentieren, bekannt. Er schafft es z. B. , mit einem besonderen „hypnotischen“ Blick, Herdentiere zu
bewegen und zu führen. Der Bordercollie wird auf der ganzen Welt als Hütehund geschätzt.
War er früher meist in England zu finden, so erfreut sich der Border Collie mittlerweile auch in anderen Ländern wie Belgien, Frankreich etc. zunehmender Beliebtheit.

Der Border Collie ist ein sehr gelehriger Hund, nicht unterwürfig, arbeitet gerne und hingebungsvoll. Gestellte Aufgaben lernt er schnell. Dieser Hütehund liebt die unendlichen Weiten, daher ist er für ein Leben auf dem Lande geradezu perfekt. Seine Kraft und sein Temperament lassen sich mit dem Stadtleben nicht
verbinden. Er würde mit der Zeit unruhig und nervös werden und seine Lebhaftigkeit und seinen Scharfsinn verlieren.

Border Collie 02Sein Fell ist wie ein Pelzmantel, sehr warm – kann Regen und Kälte gut vertragen. Dafür leidet er eher bei hohen Sommertemperaturen. Er sollte deshalb täglich gebürstet werden. Vor allem die Unterwolle sollte sauber gehalten werden, hier nisten sich gerne Parasitzen an. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei ca. 12. Jahren.

Bei der Ernährung heißt es, individuell zu dosieren: Jeden zweiten Tag etwas rohes Fleisch (gerne Rind, kein Gehacktes). Nudeln, Mais u. Reis denken den Bedarf an Kohlenhydraten ab. Das Futter sollte täglich mit Sonnenblumenöel ergänzt werden. Am jeweils anderen Tag bekommt er zur Abwechslung Trockenfutter oder Dosennahrung, die mit Hefe und Mineralsalten angereichert ist. Der arbeitende Hund, der sehr viel leistet, verspeist gerne das Doppelte der normalen Tagesration.

Höhe: Rüden ca. 53 cm, Hündinnen ca. 50 cm.
Gewicht: 14 – 20 kg für beide Geschlechter.

Farben:
Meist weiß, schwarz, kastanienbraun oder schwarzweiß.