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Dogo Canario

Der Dogo Canario hat seinen Ursprung in Spanien und wurde dort als Packer, Kriegs-, Treib-, Wach- sowie Schutzhund gehalten. Er wurde von den Spaniern für die Eroberung von Südamerika als Krieghunde geführt und viele Hunde blieben dort auf den Kanaren. Dort wurde die Zucht fortgesetzt, jedoch verloren sie auch ihre bisherigen Aufgaben, wie das Treiben und Packen von Herden, den Stierkampf und sie waren keine Jäger auf wehrhaftes Wild mehr. Eine Aufgabe blieb ihnen, das Bewachen von Hab und Gut.
Erst auf den Kanaren erhielten sie ihren jetzigen Namen, indem man Canario hinzufügte.

Er wird bis zu 68 cm groß und bis zu 60 kg schwer. Sein Fell, welches rau und kurz ist, wird in den Farben schwarz, grau, braun sowie falb gehalten und alle Farben treten in Stromung auf. Weiße Abzeichen oder Platten kommen zusätzlich vor und seine Maske ist stets dunkel. Seine Ohren werden meist kupiert, da dies jedoch in vielen Ländern Europas verboten ist, ist dieser Vorgang verboten. Im normalen Zustand sind sie mittelgroß und hängend.

Der Dogo Canario zeichnet sich durch seine Ruhe sowie Ausgeglichenheit zeichnen ihn aus. Man setzt ihn heutzutage als Familien-, Wach-, Schutz- sowie Diensthund ein.

In der Schweiz steht der Dogo Canario in den Kantonen Freiburg, Genf, Schaffhausen sowie Thurgau auf deren Rasselisten und die Haltung ist dort somit bewilligungspflichtig, mit Ausnahme von Kanton Genf, dort ist die Haltung verboten.