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Deutscher Spitz

Die Deutsche Spitze hat ihren Ursprung in Deutschland und wird in fünf Varietäten eingeteilt. Der Hundetyp Spitz ist weltweit sehr verbreitet. Sie werden in unterschiedlichen Größen und Farbschlägen gezüchtet. Alle Spitze haben dichtes sowie lang stehendes Fell.

Die fünf Varietäten der Deutschen Spitze sind:

Man erklärte 2003 den Groß- sowie Mittelspitz als vom Aussterben bedrohte Haustierrasse. Der Großspitz gilt dabei jedoch als extrem gefährdet. 

Der Wolfsspitz, auch als Keeshond bezeichnet, wird bis zu 55 cm groß und bis zu 25 kg schwer. Sein Fell ist in silbergrau mit schwärzlichen Haarspitzen (graugewolkt) gehalten.

Der Großspitz wird bis zu 50 cm groß und bis zu 19 kg schwer. Seine Fellfarben sind schwarz, braun sowie weiß.

Der Mittelspitz erreicht eine Größe von bis zu 38 cm und wird bis zu 10 kg schwer. Das Fell ist in den Farben schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt sowie andersfarbig gehalten.

Der Kleinspitz wird bis zu 3,2 kg schwer bei einer Größe von bis zu 29 cm. Seine Fellfarben sind die gleichen wie beim Mittelspitz.

Der Zwergspitz wird bis zu 22 cm groß und bis zu 3,5 kg schwer. Seine Fellfarben sind dieselben wie beim Mittel- sowie Kleinspitz.

Die Deutschen Spitze werden als Haus-, Familien- und Wachhunde gehalten. Bei der Zucht achtete man darauf, dass sie sehr menschenbezogen sind. Jedoch sind sie fremden Menschen gegenüber eher misstrauisch. Dieses kann man jedoch auf seine guten Wacheigenschaften zurückführen. Aufgrund dieser Eigenschaften gilt er auch oftmals als Kläffer, da er sich sofort lautstark meldet, wenn in seinem Revier Störungen auftreten.