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Kishu

Der Kishu, auch als Kishu- Inu oder Kishu- Ken bezeichnet, hat seinen Ursprung in Japan. Diese Hunderasse entstand aus den dort vorhandenen mittelgroßen Hunden. 1934 erklärte man den Kishu zum „Denkmal der Natur“ und beschloss, nur noch einfarbige Hunde zur Zucht zuzulassen.

Er wird bis zu 52 cm groß und hat hartes, gerades Fell mit Unterwolle. Es ist in weiß, rot oder sesam gehalten. Seine kleinen Ohren sind aufrecht stehend und seine Rute trägt er gerollt oder sichelförmig über den Rücken.

Der Kishu wird als Jagdhund gehalten. Er eignet sich hervorragend für die Jagd auf Wildschwein, früher jedoch waren sie gute Jäger auf Rotwild (auf Hirsche).