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Kaukasischer Owtcharka

Die Vorfahren des Kaukasischen Owtcharkas gibt es schon seit mehr als 600 Jahren. Verbreitet ist er überwiegend zwischen den von dem Kaukasus getrennten Schwarzen und Kaspischen Meer.

Diese Hunderasse ist sehr widerständig und robust. Wenn er eine wind- und wettergeschützte Unterkunft hat, kann er auch im Freien leben. Für die Zwingerhaltung oder für die reine Wohnungshaltung ist er nicht geeignet. Für ihn ist ein freier Auslauf sehr wichtig, das Grundstück sollte jedoch eingezäunt sein, da er das Bewachen des Grundstücks sehr ernst nimmt.

Er wird bis zu 65 cm groß und hat schlichtes, grobes Fell. Seine Fellfarben sind grau oder verschiedene rostfarbene Töne. Der Kaukasischer Owtcharka tritt in drei Fellvarianten auf: langhaarig mit verlängertem Haar, kurzhaarig und eine Übergangs- Varietät.

Der Kaukasischer Owtcharka ist ein Wachhund, der unbestechlich, furchtlos und zuverlässig ist. Er hat ein genetisch verankertes Wach- und Schutzverhalten, welches sich erst später herausbildet, da er ein Spätentwickler ist. In der Familie ist er ausgeglichen, anhänglich, kinderlieb, sensibel und nicht unterwürfig, jedoch weißt er die Eigenschaften nur auf, wenn man ihn artgerecht hält und erzieht. Fremden gegenüber ist er misstrauisch und abweisend. Bei der Erziehung muss man sehr viel Geduld haben, da der Kaukasischer Owtcharka sehr dickköpfig ist. Im Welpen- und Junghundalter muss man ihn gut sozialisieren, um ihn einen Platz in der Familienrangordnung zu zuweisen und eventuelle Aggressionen unterbinden zu können. Er ist sehr dominant und sieht ungeeignete oder nachgiebige Personen nicht als Rudelführer an.