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Appenzeller Sennenhund

Der Appenzeller Sennenhund stammt aus dem Schweizer Kanton Appenzell und ist ein Abkomme der Tibetdogge, die aus Asien stammte. Später brachten die Römer Molosserhunde in die Schweiz, die mit den Hirtenhunden der Voralpen gekreuzt wurden.

1906 wurde der "Klub der Appenzeller Sennenhunde" gegründet und ein standardisierter Hütehund gezüchtet.

Der Appenzeller Sennenhund ist zum Hüten und Treiben von Rindern (Kühen) geeignet, kennt jedes Tier seiner Herde und ist damit seinem Verwandten, dem Entlebucher Sennenhund ähnlich. Dieser mutige und flinke Hund kann bis zu 200 verstreute Tiere auf weiten Gebieten zusammentreiben, er ist wetterhart, intelligent und wachsam somit ein guter Schutzhund und auch als Lawinenhund geeignet.

Dieser mittelgroße, gut proportionierte Hund hat kurzes und glänzendes Haar. Seine Farbe ist schwarz mit gelben bis rotbraunen und weißen Abzeichen. Das kurzhaarige dicht anliegende Fell benötigt nur wenig pflege.

Das Zusammenleben mit einem Appenzeller Sennenhund ist unkompliziert, aber eigentlich nur auf dem Lande möglich. Vor der Anschaffung eines solchen Hundes ist jedoch zu bedenken, dass er als aufmerksamer Wächter gern und sehr lautstark bellt.