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Karelischer Bärenhund

Die Heimat des Karelischen Bärenhundes ist in Finnland, seine Wurzeln liegen jedoch wahrscheinlich auf der europäischen Seite des Urals. Seine engen Verwandten sind die Laika- Hunderassen. Bei finnischen Jägern sowie allgemein Skandinavien ist der Karelische Bärenhund sehr beliebt.

Er wird bis zu 60 cm groß und bis zu 28 kg schwer. Sein Fell ist rau, lang und glatt am Körper anliegend. Seine Unterwolle ist schwarz und reichlich vorhanden. Sie kann glanzlos sein, braune Schattierungen oder weißen Abzeichen aufweisen. Seine mittelgroßen Ohren sind stehend aufgerichtet, seine Rute ist noch vorne gebogen und hat meist eine weiße Spitze.

Der Karelische Bärenhund wird bei der Jagd auf wehrhaftes Wild, wie Bären und Elche, eingesetzt. Er muss sie selbst auffinden und stellen. Wenn er das Wild gestellt hat, bellt er, somit kann der Jäger ihm gezielt folgen. Aus diesen Charaktereigenschaften kann man entnehmen, dass der Hund nicht für Anfänger geeignet ist. Er ist sehr aktiv und kann auch sehr stur sein, weshalb Geduld bei der Erziehung Voraussetzung ist. Als Familienhund ist er sehr loyal.