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Schlittenhund

Als Schlittenhund bezeichnet man jeden Hund, der durch Leine und Geschirr zum Ziehen eines Schlittens benutzt wird. Heute gibt es spezielle Hunderassen für das Schlittenziehen, obwohl jeder Hund der Mittelgröße in der Lage wäre, einen Schlitten ziehen zu können. Zum Schlittenziehen werden traditionell ganz bestimmte Rassen verwendet. Der Sibirische Husky, der besonders für seine Schnelligkeit gekannt ist und der Alaskan Malamute, der den Spitznamen „Lokomotive des Nordens“ trägt. Der Sibirische Husky und der Alaska Malamute sind die größten Schlittenhunde und können mehr als 35 Kilo wiegen. Weitere beliebte Rassen, die gerne zum Schlittenziehen eingesetzt werden, sind der Samojede, der Grönlandhund und der Eskimohund.

Alle Hunde, die oben aufgelistet sind, sind im Verhältnis groß und haben dickes und wetterfestes Fell. Die Unterwolle besteht aus feinen und weichen Haaren und kann 3-5 cm lang werden, die Deckhaare sind wasserabweisend und robust. Beide Haarschichten bilden somit eine perfekte Wärmedämmung. Die Pfoten sind kleiner und kompakter, als bei gleich großen Hunden. Schlittenhunde müssen Kraft, Robustheit, Zähigkeit und Ausdauer vorweisen. Alle Rassen werden so erzogen, dass sie keinesfalls scheu oder aggressiv gegenüber Menschen sind.