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Deerhound

Der Deerhound wurde ursprünglich für die Hetzjagd auf Hirschen (engl. Deer = Hirsch) gezüchtet. Im Mittelalter war er beim schottischen Adel auch ein gern gesehener Begleithund. Als jedoch die Schusswaffen zur Jagd mitgenommen wurden, verlor der Deerhound seine eigentliche Aufgabe. Dennoch wurde er mit auf die Jagd genommen.

Diese Hunderasse wird bis zu 76 cm groß und bis zu 45,5 kg schwer. Sein Fell ist dicht, zottelig aber anliegend. Die Fellfarben sind blaugrau, dunkel bis helleres Grau, sowie gelb, rotsandfarben oder rotbräunlich mit schwarzer Maske und schwarzen Ohren, Läufen sowie Rute. Die kleinen Ohren sind in der Ruhe zurückgefaltet, bei Aufregung stehen sie aufrecht.

Der Deerhound ist ein guter Begleithund, da er stark und widerstandsfähig ist. Er kann bei Windhundrennen, beispielsweise beim Coursing, teilnehmen, sowie bei Hasenhetzen eingesetzt werden, wenn diese Jagdmethode denn legal ist.
Vom Wesen her ist diese Hunderasse sanft und freundlich. Da er seiner Familie gefallen möchte, ist er gehorsam und leicht zu erziehen. Er ist ausgeglichen und niemals misstrauisch, aggressiv oder scheu.