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Jakutischer Laika

Der Jakutische Laika hat seine Wurzeln in Sibirien und ist ein typischer nordischer Hund. William Goosak brachte 1909 verschiedene sibirische Hunde mit nach Alaska, der Jakutische Laika gehörte dazu. Bis in 1990er Jahren war diese Hunderasse vom Aussterben bedroht. Wladimir Djatschkow und Lena Sidorowa konnten diese jedoch aufrecht erhalten. 2002 importierte man ein Zuchtpaar nach Deutschland.

Er wird bis zu 58 cm groß und hat dickes, glänzendes, gerades Fell mit dichter Unterwolle, welches für sein Leben im arktischen Klima entwickelt worden ist. Seine Fellfarben sind gescheckt in allen Farben, wie zum Beispiel schwarz- weiß, grau- weiß mit roten Flecken oder rot- weiß gescheckt. Die Augen dürfen blau, dunkelbraun oder auch jedes Auge verschiedenfarbig sein.

Sein ausgezeichneter Geruchssinn, gutes Gehör, seinen starken Jagdtrieb sowie seine hervorragende Ausdauer zeichnen ihn aus. Außerdem ist er aktiv, flink, neugierig, freundlich, folgsam sowie umgänglich und Menschen gegenüber nicht aggressiv, zu Beutetiere jedoch schon. Der Jakutische Laika ist nicht anspruchsvoll und besteht das harte arktische Klima. Sie sind ausgezeichnete Arbeitshunde, da sie von der Morgendämmerung an bis hin zum Sonnenuntergang arbeiten.

Hauptsächlich findet er seine Verwendung als Schlittenhund, für die Hütearbeit sowie Jagd.