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Pyrenäen-Berghund

Der Pyrenäenberghund wachte im 15. Jahrhundert über die Schlösser der Pyrenäen. Daraufhin wurde er auch als Hüte- und Herdenschutzhund gehalten. Heutzutage hält man ihn als Begleit- und Familienhund, wobei man seinen Schutztrieb beachten muss.

Er wird bis zu 80 cm groß und hat langes, dichtes und dickes Fell mit feiner Unterwolle. Am Hals bildet sich eine Mähne, an den Läufen und an der Rute ist auch längeres Fell vorhanden. Die Farben des Fells ist in weiß oder hellgelb mit oder ohne Abzeichen, welche hellgrau, hellgelb, lohfarben oder wolfsgrau sind, gehalten. Seine Ohren sind schlapp und flach anliegend. Seine Rute biegt sich über den Rücken.

Vom Wesen her ist der Pyrenäenberghund sehr aufmerksam, mutig, intelligent und wachsam. Er ist Fremden gegenüber misstrauisch und nimmt seine Familie vollkommen in Schutz. Wenn er denn mal bellt, dann sehr laut. Außerdem ist er sehr kinderlieb. Besonders wichtig für den Pyrenäenberghund ist die Bewegung. Somit sollte man sie auch ohne Leine bei langen Spaziergängen laufen lassen.