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Briard

Der Briard in Frankreich entstanden, wo man vermutlich Barbet mit Picard kreuzte. Die Aufgabe der Rasse war ursprünglich, auf Schafe aufzupassen und sie zu beschützen. Seit 1896 ist sie eine eigenständige Hunderasse.

Die Fellfarben sind schwarz, rehbraun, rehbraun mit schwarzen Haarspitzen und grau. Das Haar ist dem Ziegenhaar ähnlich und hat eine leichte Unterwolle. Seine Größe kann bis zu 68 cm betragen. Doppelte Afterkrallen so nah am Boden wie möglich machen ihn dazu noch besonders. Des Öfteren sind auch vorne seitlich zwei Krallen vorhanden. Die flachen, eng anliegenden und durch Haaren verdeckten Ohren sind hoch angesetzt.

Durch seine temperamentvolle, intelligente und wachsame Art erfordert seine Erziehung sehr viel Feingefühl, Liebe und auch ein wenig Strenge. Der Briard braucht unbedingt sportliche Aktivitäten, zum Beispiel Radfahren, Schlittenziehen, Hütearbeit oder Turnierhundsport.

In den beiden Weltkriegen wurde er als Melde- sowie Sanitätshund von Armeen eingesetzt. Es ist wichtig, dass der Briard eine Aufgabe erhält. Dies können Aufgaben mit Sport sein, aber auch Rettungs- oder Therapieaufgaben würde er mit Freude und Eifer ausführen.