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Rottweiler

Rottweiler 01Der Rottweiler hat seinen Ursprung in Deutschland und seine ursprüngliche Aufgabe bestand darin, Vieh zu treiben und zu bewachen. Seinen Namen lässt sich von der Reichsstadt Rottweil ableiten, dort war er am meisten verbreitet. Als jedoch das Vieh mit anderen Transportmitteln von einem Ort zum anderen gebracht wurde, verlor er seine eigentliche Aufgabe. 1910 kannte man den Rottweiler als Polizei- und Militärhund an.

Er wird bis zu 68 cm groß und bis zu 50 kg schwer. Sein Körperbau ist schwer und stämmig. Sein Fell ist kurz und schwarz mit Unterwolle. An den Backen, Augenbrauen, Beinen, am Maul, unter der Schwanzwurzel sowie an der Brust trägt er rotbraune Abzeichen. Durch sein äußeres Erscheinungsbild wird er oft als Schutzhund gehalten, als Familienhund findet er jedoch auch Beliebtheit.

Der Rottweiler ist ein freundlicher, friedlicher, anhänglicher und gehorsamer Hund.
Das Image von dieser Hunderasse hat durch die Vorfälle, wo er selbst kleine Kinder tötete, stark gelitten. Jedoch kann man beim Rottweiler erst von einer Gefährdung ausgehen, wenn dieser falsch gehalten oder sozialisiert wurde.

In Deutschland wird der Rottweiler in einigen Bundesländern als Listenhund geführt. Die Haltung ist somit an bestimmten Einschränkungen gebunden. In bestimmten Bundesländern muss dieser auch einen Wesentest durchlaufen.

In Niederösterreich sowie Wien steht er auf der Rasseliste.

Rottweiler 02In der Schweiz steht der Rottweiler bei zehn der elf Kantone auf der Rasseliste, die Haltung ist dort somit bewilligungspflichtig. In den Kantonen Genf sowie Wallis ist die Haltung, Zucht und Einfuhr verboten.

Sehr oft wird der Rottweiler als Familienhund gehalten sowie als Gebrauchshund bei der Polizei und beim Militär.

Rottweiler erkranken oft an Hüftdysplasie sowie Ellenbogendysplasie. Selten können sie auch an eine Leukoenzephalomyelopathie (nur bei Jungtieren, die fortschreitene Lähmungen) erkranken. Rottweiler erleiden auch vermehrt Herzerkrankungen.