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Schwarzer Terrier

Der Schwarze Terrier (auch: russischer Terrier) hat seine Wurzeln in Russland, wo in den 1940 Jahren der Armeezwinger „Roter Stern“ begann, einen Hund für seine eigenen Bedürfnisse zu züchten -  nach einem Zuchtprogramm, welches von sowjetischen Kynologen entworfen wurde. Zuchtziel war es, einen großen, massiven robusten Hund mit viel Temperament und Arbeitswillen zu schaffen, der sich auch den großen klimatischen Unterschieden des Landes anzupassen vermochte.

Der Schwarze Terrier ist ein derber Gebrauchshund, der eine Widerristhöhe bis zu 72 cm erreichen kann. Die Hündinnen sind von den größeren und kräftigeren Rüden deutlich zu unterscheiden. Er ist schwarz, auch oft mit grauen Sichelhaar, dazwischen hat er hartes, dichtes, enganliegendes 4 – 10 cm langes Rauhaar.
Sein Fell haart nicht, dieses setzt aber voraus, dass der mindestens 2 – 3mal in der Woche gründlich ausgebürstet wird. Auch sollte er alle 3 – 4 Monate getrimmt und geschnitten werden, damit er sein typisches Aussehen behält.

Schwarze Terrier sind in der Regel gegenüber Fremden misstrauisch. Sie zeigen dennoch keine extreme Reizbarkeit, sondern sind ausgeglichen, aber mit schneller, zielsicherer Verteidigungsreaktion.
Hunde dieser Rasse wurden ursprünglich als Wach- und Schutzhunde gehalten, sind aber heute die idealen Familienhunde, die sich sehr schnell dem Familienleben anpassen.

Nach Möglichkeit sollten Schwarze Terrier-Welpen 1 – 2 mal in der Woche die Welpengruppe besuchen. Er wird aber beim Züchter meist gut vorsozialisiert und lernt dort auch schon verschiedene Alltagssituationen kennen.

Der Schwarze Terrier ist eine seit Mai 1984 von der FCI anerkannte russische Hunderasse.