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Bullterrier

Der Bullterrier ist in Mittelengland entstanden. Man wollte einen kleineren, beweglicheren und leistungsfähigeren Hund für Tierkämpfe erschaffen, der dazu noch schnell, mutig sowie aggressiv ist und besser beißen kann als der Vollblut- Bulldog. Durch die Kreuzung von der englischen Bulldoge, dem White English Terrier (1880 in England ausgestorben) und dem Dalmatiner entstand der Bull Terrier. Deshalb passiert es auch heutzutage noch, dass die Hunde von der einen Rasse äußerlich mehr Ähnlichkeiten haben als von der anderen Kreuzungsrasse. Deswegen spricht man dann vom Dalmatiner-, Bulldog- und Terriertyp. Der Dalmatinertyp ist eleganter, da die Hunde leicht gebaut sind. Der Bulldogtyp ist knochenstark, schwer und plump gebaut. Oft wünschen sich Besitzer aber eine gute Mischung aus allen drei Typen.

Verwendungszweck des Bull Terriers war ursprünglich Dachse- Ziehen und Rattentöten. Auch wollte man mit dieser Rasse erreichen, dass es in den Hundekämpfen interessanter wird. Die Kämpfe sind seit längerer Zeit in vielen Ländern in Europa verboten.

Man kann den Bull Terrier am besten als kräftigen und muskulösen Hund mit einem eiförmig angeordneten Kopf beschreiben. Sein Fell ist kurz, glatt und meist reinweiß. Bei farbigen Hunden muss die Farbe jedoch vorherrschend sein. Er hat kleine sowie dünne Ohren. Gewicht und Größe wird bei dieser Rasse allerdings nicht vorgeschrieben.

Bull Terrier sind sehr eigensinnige Hunde, die als tapfer und temperamentvoll beschrieben werden. Dazu sind sie noch diszipliniert, ausgeglichen und freundlich Menschen gegenüber.

Viele deutsche Bundesländer stufen den Bull Terrier als gefährlich ein, somit ist die Haltung dieser Rasse in manchen Bundesländern Deutschlands verboten oder eingeschränkt.